The princess is a lie

Videos gibt es schon seit einiger Zeit. Jetzt wurde es entlich veröffentlicht: Mari0

Das Spiel ist eine Kombination aus dem Jump’n’Run Klassiker Super Mario Bros. (1985) von Nintendo und dem Puzzle-Shooter Portal (2007) von Valve. Es werden zwei Levelsets mitgeliefert. Einerseits die klassichen Super Mario Level und andrerseits etwas puzzeligere Level im Portal-Stil. Zusätzlich kann man auch selbst Level gestalten.

Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie man die Steuerung einstellt, damit man sich sowohl schnell bewegen, als auch mit der Portal Gun gut zielen kann.

Auf jeden Fall ist es eine grandiose Idee. Das ganze ist Open Source und kann kostenlos von der offiziellen Webseite runtergeladen werden. Allerdings braucht man für die Linux Variante eine development Version (mindestens 0.8.0) von Löve.

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Android Notifier

Android Notifier ist eine App für Android, die es ermöglicht, über verschiedene Ereignisse (z.B. Anrufe oder SMS) an seinem PC (oder Mac) informiert zu werden. Das ist besonders praktisch, wenn man sein Telefon in einem Raum am Ladekabel hängen hat (was bei meinem Akku-Wunder eigentlich ständig der Fall ist) und in einem anderen Raum am Rechner sitzt.

Zunächst braucht man die App auf seinem Telefon:

Android Notifier im Market

Und dann die dazugehörige Desktop-Anwendung auf seinem Linux– oder Windows-PC bzw. auf seinem Mac.

Diese startet man dann (sowohl die App auf dem Telefon, als auch die Anwendung auf dem Desktop) und geht zunächst in die Settings. Dort ist eigentlich das meiste selbsterklärend. Was man nicht versteht braucht man wahrscheinlich auch nicht ändern.

Man kann auch auswählen, worüber man sich benachrichtigen lassen möchte. Zur Auswahl stehen: Klingeln, SMS, MMS, Batteriestatus, Voicemail, Ping und „Third-party“.

Third-party Apps müssen allerdings schon explizit Android Notifier unterstützen. Bislang sind mir keine bekannt, die das auch machen.

Nachrichten verschlüsseln

Ich würde jedoch empfehlen, die Notifications zu verschlüsseln. Weil sie sonst jeder im Netzwerk mitlesen kann (und zwar in jedem Wlan, in dem man mit seinem Telefon ist). Es ist auch nicht allzu schwer, die Verschlüsselung zu aktivieren.

Im Telefon geht man dazu in den Einstellungen auf „Security“ und macht einen Haken bei „Encrypt notifications“ und tippt danach auf „Passphrase“. Darauf poppt ein Fenster auf, in das man den Schlüssel eintragen kann. Das kann eine beliebige Zeichenkette sein. Man sollte sie sich allerdings merken, weil man sie gleich noch am Computer eintragen muss.

Am Rechner macht man quasi das gleiche: In den Einstellungen einen Haken bei „Decrypt notifications“ machen und bei „Passphrase“ den Schlüssel von eben eintragen.

In den Einstellungen am Telefon kann man jetzt noch „Send test notification“ wählen um das Ganze zu testen.

Opensubtitles.org & Subdownloader

Wir alle gucken gerne Serien & Filme auf Englisch. Allerdings ist es manchmal ziemlich schwer, schnellen Redeflüssen mit furchtbaren Akzenten zu folgen, oder unbekannte Wörter nach Gehör nachzuschlagen. Deshalb wurden Untertitel erfunden.
Allerdings kommen viele Serien und Filme ohne Untertitel daher. Woher bekommt man also welche?

Die Lösung lautet: Opensubtitles.org
Auf der Webseite kann man Untertitel in verschiedenen Sprachen suchen & herunterladen, oder auch selbst erstellte Untertitel hochladen.

Jetzt ist es etwas mühselig, für jedes Video den passenden Untertitel zu finden. Schließlich muss nicht nur der richtige Film gefunden werden, sondern der Untertitel muss auch synchron zum Video sein.
Diese Arbeit nimmt einem eine ganze Liste von Programmen ab.

Ich persönlich benutze dafür Subdownloader. Für Windowsuser ist das Programm zwar eigentlich kostenpflichtig, allerdings ist der Quellcode frei verfügbar und ein paar freundliche Leute haben daraus eine freie Version für Windows gebastelt.

Also viel Spaß beim entspannten Gucken.

Handbrake

Ich hab endlich ein Tool für mich entdeckt, mit dem das Rippen von DVDs Spaß macht: Handbrake.

Es ermöglicht einem Dateien zu erstellen, die ordentliche Quallität bei akzeptabler Dateigröße (zwischen 600mb und 2gb pro DVD) haben.
Dabei kann man mehrere Ton- und Untertitelspuren in die Dateien einbinden.

Das Programm ist ziemlich einfach zu bedienen und macht eigentlich genau das was ich brauche. Es ist für OSX, Windows und Linux verfügbar. Und das Beste: Es ist Opensource!

Fotos bearbeiten mit Imagemagick

Wenn man Bilder mit Imagemagick bearbeiten will, wird einem meist das Programm convert empfohlen.
Allerdings hat dieses Programm den Nachteil, dass es den Bildern neue Namen gibt. Will man die Namen der Bilder behalten, so legt man eine Sicherungskopie der Bilder an und benutzt mogrify.

Um alle Bilder im aktuellen Ordner auf eine Bildgröße von 1024×768 zu resizen benutzt man dann beispielsweise folgenden Befehl (der das Bild auch gleich noch automatisch nach den EXIF-Daten dreht):

mogrify -auto-orient -resize 1024×768 *

Damit gab es allerdings noch ein kleines Problem für mich: Ich wollte gerne, dass die Änderungszeit im Dateisystem (atime aka „Letzte Änderung“) der Erstellungszeit der Bilder entspricht.
Für genau dieses Problem bietet das kleine Programm exiv2 die richtige Lösung:

exiv2 -T mv *

Dieser Befehl überschreibt die atime aller Dateien im aktuellen Ordner mit ihrem EXIF-Datum.